An die Fremde

Du scheust die Zeit,
birgst dich noch blass in Träumen,
im Hoffen und Versäumen
der fremden Wirklichkeit.

Doch ist’s soweit,
die Wege sind beschritten
und was du auch erlitten,
halt‘ dich bereit!

Hier im Geleit
darfst hell den Tag du sehen,
gerettet aufrecht gehen,
vom Joch befreit.

© Ingrid Herta Drewing,2016


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