Geburtstags-Akrostichon

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M aike, dir zu gratulieren
A nlass dein Geburtstag ist.
I nnig soll ihn Freude zieren,
K rönen, was man nicht vergisst!
E ine Lebenszeit in Frieden
S ei dir weiterhin beschieden!

G länzend soll dir Sonne scheinen.
E ine lebensfrohe Welt,
B lütenreich mit sich im Reinen,
U nversehrt, für dich bestellt,
R osig sei dir zugesellt!
T räume, Wünsche magst Du hegen,
S chönes werde davon wahr,
T reue Liebe, wunderbar;
A lles, was ein Herz will hegen,
G lück, Gesundheit, Gottes Segen!

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing,2018

Geburtstagsgruß für Maike

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Strahlend schön wie diese Rose
(auch wenn sie nur virtuell)
sei dein neues Lebensjahr
lieblich heut‘ für dich zur Stell!

Freude, Glück sei dir beschieden,
schließe auch Gesundheit ein,
tüchtig wie du bist hienieden,
soll Erfolg dir sicher sein!

Eine große Wundertüte
halt das Leben dir bereit,
Menschlichkeit, Humor und Güte
Gottes Segen, dein Geleit!

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing,2018

Geburtstagsgruß für Andreas

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Dereinst am zweiten Januar
kamst Du auf diese Welt.
Familie, Freunde, ich sag’s klar,
dass allen das gefällt.

Heut zum Geburtstag wünsch‘ ich Dir
viel Glück und Gottes Segen.
Er möge allezeit Dich hier
erfreuen, schützen, hegen!

Humor und auch Gelassenheit,
die seien Dir Begleiter.
Dich stimme Frohsinn jederzeit
trotz Arbeit, Mühe heiter!

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing,2018

Lebensspiel

Winter,warda,Bank, Vögel (3)

Die Schönheit der Natur,
so unverfänglich
erscheint sie mir wohl nur,
weil unzulänglich
ich hier auf Erden bin
im Suchen nach dem Sinn?

Wozu führt alles Streben
wird’s ernst, gar kränklich?
Zeigt Dasein doch das Leben
fast unbedenklich
trotz Wie, Warum, Wohin
in sich schon als Gewinn!

Beglückt das Schöne sehen,
in sich untrüglich
die eignen Wege gehen,
was auch vergnüglich
so schreiten mag dahin
im Leben, mittendrin.

© Foto u.Text / Ingrid Herta Drewing,2017

Lebensfrage

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Was wäre Leben
ohne Luft und Wärme,
die Tiere, Pflanzen,helles Licht?
Kein sanftes Weben,
keine Bienenschwärme
hier sorgten für die Frucht.Verzicht!

Was wäre Leben
ohne Glauben, Lieben,
ein Dasein aller Hoffnung bar?
Ein eitles Streben,
nur ein Werden, Üben,
und – sähe da Vernunft noch klar?

Was wäre Leben
ohne Kinderlachen,
die kleine Hand, die deine hält?
Dies Gück, gegeben,
lässt dich sorgsam wachen,
schenkt Güte hier in harter Welt.

© Foto u.Text / Ingrid Herta Drewing

Abschiedslied

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Wir, die häufig im Nebel verweilen
auf der Suche nach Wegen zum Licht
und unsre irdischen Ängste teilen,
lesen verwundert des Lebens Zeilen,
wenn es von Ende und Abschied spricht.

Gern möchten wir da Aufschub erhoffen,
festhalten jene Momente der Zeit,
als die Freude die Türen hielt offen,
weil wir das Glück, die Liebe getroffen,
wurden von Argwohn und Kummer befreit.

Doch gleicht’s dem Vogel, lässt sich nicht halten
und fliegt, sich plötzlich aufschwingend, davon.
All unser Sehnen, sorgendes Walten
kann keine Melodie mehr gestalten,
und leise verklingt dann der letzte Ton.

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing,2017

Herbstlich

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Es darf, obwohl Spätsommers Feuer schwelen,
ein himmlisch‘ Blau beschirmen klar die Welt,
beglücken sonnig unsre Sinne, Seelen,
bevor die Nebelschleier grau verhehlen,
was uns an Farbenvielfalt so gefällt.

Noch mögen seine Blicke zärtlich liegen
auf jener letzten Rosenfeuer Glut.
Die Freude wird im Erntetanz obsiegen,
wenn sich Verliebte an das Leben schmiegen,
einander schenken Glück, auch Schutz und Hut.

Und rauben Stürme bald das Laub den Bäumen,
sind sie, die jetzt im Golde glänzen, kahl,
wird, wenn die Blätter ruhen, Stämme säumen,
die Landschaft in des Raureifs Silber träumen,
erglänzen, leuchten neu aus Nebels Fahl.

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing

Leben

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Das Leben ist ein Schmetterling,
so lind und farbenschön,
ein Spiel, das sich in Zeit verfing,
zeigt’s sich auch als zerbrechlich‘ Ding,
wenn es muss früh vergeh’n.

Jedoch, solange Leben währt,
schenkt es das größte Glück.
Trotz Leid viel Freude wird beschert,
und jedem Wesen ist es wert
als eigenes Geschick.

© Foto u. Text / Ingrid Herta Drewing,2017

Geburtstagsgruß für Sarah

Rosen,o

Mit diesen kleinen Rosen hier,
die zwar nur virtuell,
send ich ganz liebe Grüße Dir,
auch Wünsche sind zur Stell.

Humor, Gesundheit, Lebensglück
Dich mögen stets begleiten!
So sonnig wie heut‘ Tages Blick
so seien Deine Zeiten!

Gott schütze Dich, mein Sarah-Kind!
Auf allen Deinen Wegen,
auch wenn sie manchmal dornig sind,
geleite Dich sein Segen!

© Ingrid Herta Drewing,2017

Gegen den Krieg

Krieg,2014

Die Frühlingswelt erwacht zu neuem Leben,
doch ist das Glück getrübt, das mich erfüllt.
Des Hochmuts Fratze zeigt ein schändlich‘ Streben,
und sorgenvoll spür ich dies ferne Beben,
Schein-Empathie als Willkür sich enthüllt.

Wie leicht kann doch ein Funke da entzünden
ein Feuer, das dann setzt die Welt in Brand,
lässt unsre Friedenszeit in Kriege münden,
verstrickt uns wieder in die alten Sünden,
die wir noch unlängst hielten für gebannt.

Lasst Worte sprechen und die Waffen schweigen!
Beendet die Verheerung durch den Krieg!
Vernunft euch leite, Klarheit möge zeigen,
das hier das Recht noch ist der Menschheit eigen!
Dem Leben gelte friedfertig der Sieg!

© Ingrid Herta Drewing,2017